Das 3. Festkonzert

ZUGUNSTEN DER STIFTUNG STAATSOPER HANNOVER

SAMSTAG, 15. SEPTEMBER 2007 UM 19.30 UHR

 

Traditionell zum Saisonauftakt fand das dritte Festkonzert zugunsten der Stiftung Staatsoper Hannover statt. Vor dem Beginn wurden die Namen der neuen Zustifter auf der gläsernen Stiftertafel im Foyer enthüllt: Sennheiser electronic, Hannoversche Volksbank e G, Sparda-Bank Hannover e G, Blumen Duda events, Erhard und Kirsten Schipporeit.

Insgesamt 13 Unternehmen und 6 Privatpersonen sowie die Gesellschaft der Freunde des Opernhauses und die Stiftung Niedersächsisches Staatsorchester, gegründet von Eberhard und Dr. Erika Furch tragen inzwischen zur Erfüllung des Stiftungszweckes, Höhepunkte der Operngeschichte in Hannover zu ermöglichen, herausragende Künstler zu engagieren und den künstlerischen Nachwuchs sowie das Kinder- und Jugendprogramm der Staatsoper zu fördern, bei.

Der Intendant der Niedersächsischen Staatsoper Hannover, Dr. Michael Klügl begrüßte die Gäste, Dr. h.c. Manfred Bodin fand in seiner Rede ermunternde Worte an weitere Zustifter: „Die dritte und letzte Stiftertafel wartet auf ihre Zeichner. Schon zum nächsten Konzert im September 2008 haben Sie die Gelegenheit, mit Ihrem Unternehmen bzw. mit Ihrem Namen an prominenter Stelle im Opernhaus präsent zu sein.“
Er zog die erste positive Bilanz: „Aus den Erträgnissen der angelegten Stiftungsmittel konnten erstmalig drei Projekte der Staatsoper gefördert werden, und zwar: das 2. Sinfoniekonzert am 2. und 3. Dezember 2007, der Festliche Opernabend „Otello“ mit dem argentinischen Tenor José Cura am 13. April 2008 und die Uraufführung „Mutter Bajazzo“ als Foyer-Oper von Peter Francesco Marino im März 2008.

Somit kommen die ersten Früchte der Stiftungsgründung vor drei Jahren zum Tragen. Aber immer noch ist sie eine junge Pflanze, die weiter wachsen muss und deren Wurzeln noch stärker in der hannöverschen Gesellschaft zu verankern sind.“

Als Stargast des Abends trat griechische Mezzosopranistin Agnes Baltsa mit ihren berühmtesten Partien, der Carmen und der Italienerin in Algier auf.

Es spielte das Niedersächsische Staatsorchester unter Leitung von Generalmusikdirektor Wolfgang Bosic und weiteren Dirigenten des Hauses mit Solisten und Chor der Staatsoper Hannover. Moderiert wurde der Abend sehr unterhaltsam von Chefdramaturg Ulrich Lenz.