Das 7. Festkonzert

SAISONAUFTAKT MIT FESTKONZERT

SAMSTAG 3. SEPTEMBER 2011 19.30 UHR

 

Wie in jedem Jahr eröffnete die Staatsoper ihre neue Spielzeit mit dem Festkonzert zugunsten der Stiftung Staatsoper Hannover.

Als Gast war die amerikanische Sopranistin Deborah Voigt angekündigt, nach deren kurzfristiger Absage mit Linda Watson hochkarätiger Ersatz gefunden wurde. Linda Watson gehört zu den weltweit meist gefragten Wagner-Sopranistinnen unserer Tage.

Unter der musikalischen Leitung von Generalmusikdirektorin Karen Kamensek – deren erste Saison an der Staatsoper Hannover damit begann, begeisterte Linda Watson das Publikum im ausverkauften Opernhaus mit ihrer Interpretation der Einleitung des 2. Aufzugs und der Arie der Elisabeth »Dich teuer Halle« aus »Tannhäuser« sowie aus Wagners »Tristan und Isolde« Prelude und Isoldes Liebestod »Still und leise«.

Außerdem standen auf dem Programm glanzvolle Ausschnitte aus dem Spielplan der kommenden Opernsaison 2011/2012 – unter anderem aus Giuseppe Verdis »La traviata«, Giacomo Puccinis »Il trittico« und »Faust« von Charles Gounod. Es spielte das Niedersächsische Staatsorchester Hannover unter der Leitung von GMD Karen Kamensek, 1. Kapellmeister Ivan Repuši? und dem Gastdirigent Gregor Bühl.
Neben Linda Watson sangen Mitglieder des Opernensembles.
Es moderierte launig Dr. Klaus Angermann, neuer Chefdramaturg der Staatsoper.

Foto: Henning Peter Ross

Nach Standing Ovations fanden sich viele Besucher im Anschluss noch zu einem kleinen Empfang in den Foyers und auf der Dachterrasse des Opernhauses in einer lauwarmen Spätsommernacht ein, und nutzten die Möglichkeit, in heiterer Atmosphäre mit Gleichgesinnten und Künstlern ins Gespräch zu kommen.

Mit dem Erwerb der Opernkarte (Preiskategorien von 15 – 50,- €) unterstützen die Konzertbesucher die Arbeit der Stiftung Staatsoper Hannover. Diese ermöglicht besondere Opernereignisse in Hannover.
So wurde die Inszenierung aller vier Wagner-Opern des „Rings“ durch die Stiftung gefördert. Ebenso stärkt die Stiftung Staatsoper Hannover den hoffnungsfrohen Blick in die Zukunft der Oper durch die Förderung eines engagierten Jugendprogramms.