Das 8. Festkonzert

ZUGUNSTEN DER
STIFTUNG STAATSOPER HANNOVER

SAMSTAG, 6. OKTOBER 2012 FAND DAS
8. FESTKONZERT ZUGUNSTEN DER STIFTUNG STAATSOPER HANNOVER STATT.

 

Das Festkonzert zugunsten der Stiftung Staatsoper Hannover fand vor ausverkauftem Haus im Opernhaus statt! Doch diesmal nicht zum Spielzeitbeginn. Der Grund: Aufgrund von dringend notwendigen Reparaturen an der Bühnenmaschinerie musste in diesem Jahr die Staatsoper wegen Umbauarbeiten einige Produktionen in Ausweichspielstätten verlegen. Die Spielzeit begann mit „Kiss me, Kate“ von Cole Porter am 08. September im Theater am Aegi.

Beim Festkonzert im Opernhaus am 6. Oktober überzeugte mit Klaus Florian Vogt als Gaststar einer der führenden Wagner-Tenöre der Welt sein begeistertes Publikum.

Mit dem Preislied des Walther „Morgendlich leuchtend in rosigem Schein“ aus Richard Wagners „Die Meistersinger von Nürnberg“ und der Gralserzählung des Lohengrin „In fernem Land“ begeisterte er mit zwei Glanzstücken seines Repertoires. Außerdem entführte er in die Welt der Operette mit dem Lied „Dein ist mein ganzes Herz“ aus Lehárs „Land des Lächelns“.

Auf dem Programm standen überdies glanzvolle Ausschnitte aus dem Programm der Opernsaison 2012/2013 – unter anderem aus Dmitri Schostakowitschs »Lady Macbeth von Mzensk«, Wolfgang Amadeus Mozarts »Così fan tutte« und Peter Tschaikowskys „Eugen Onegin“.
Das Niedersächsische Staatsorchester Hannover spielte unter der Leitung von GMD Karen Kamensek und den Kapellmeistern der Staatsoper Hannover. Neben Klaus Florian Vogt sangen Mitglieder des Opernensembles.
Es moderierte unterhaltsam und klug Dr. Klaus Angermann, Chefdramaturg der Staatsoper.

Mit dem Erwerb der Opernkarte (Preiskategorien von 15 – 50,- €) unterstützen die Konzertbesucher die Arbeit der Stiftung Staatsoper Hannover. Diese ermöglicht besondere Opernereignisse in Hannover. Ebenso stärkt die Stiftung Staatsoper Hannover den hoffnungsfrohen Blick in die Zukunft der Oper durch die Förderung eines engagierten Jugendprogramms.

Bei einem Empfang im Anschluss in den Räumen des Opernhauses, nahmen große Teile des Publikums die Gelegenheit wahr, in angenehmer Atmosphäre mit Gleichgesinnten und Künstlern ins Gespräch zu kommen.